Asbest im Rathaus


Im Rathaus besteht eine Asbestverschmutzung


Asbest

Update 8.4.2010
Ab Montag, dem 12.4.2010 ist das Meldeamt im Erdgeschoss im Altbau des Rathauses im Raum  6 erreichbar.

Update 30.3.2010
Nach erfolgreicher Reinigung und anschließender Messung der Asbestkonzentration sind das Amt für Jugend und Soziales und das Umweltschutzbüro wieder freigegeben worden.

Update 29.3.2010
Die Asbestreinigung macht im Rathausaltbau Fortschritte. Im Erdgeschoß des Rathausaltbaus können die Beschäftigten wieder Ihre Büros beziehen. Lediglich die Kasse ist noch nicht von Asbest gesäubert. Somit finden die Bürgerinnen und Bürger das Meldeamt wieder am gewohnten Ort, Zimmer 11/12 im Erdgeschoss des Rathausaltbaus.

Update 26.3.2010
In einer mit allen Beteiligten getroffenen Entscheidung wurde beschlossen, das Rathaus heute, den 26.3.2010 noch geschlossen zu halten. Die Spezialfirma sagte zu, dass am Wochenende die Reinigung des Rathausaltbaus abgeschlossen sein wird. Somit kann ab Montag in den bis dahin asbestfreien Bereichen des Rathausaltbaus der Dienstbetrieb wieder aufgenommen werden. Bis dahin müssen sich die Bürgerinnen und Bürger im Rathaus noch auf Einschränkungen einstellen. Das Meldeamt hat einen Behelfsdienst im Sitzungsaum 3 des Neubaus eingerichtet. Andere Bereiche haben Ihre Dienstleistungen so gut wie eingestellt. Das Rarhaus kann nur über den Haupteingang vom Pferdemarkt aus betreten werden.

Update 25.3.2010 
Weitere Luftuntersuchungen durch das Umweltinstitut Bremen zeigten, dass die Asbestbelastung weite Teile des Rathausaltbaus betrifft. Bürgermeister Eichinger hat daher das Rathaus für Bürgerinnen und Bürger gesperrt. Es wird mit Hochdruck an der Säuberung der Büros und Flure gearbeitet.

22.3.2010   Bei der Fenstersanierung im Altbau des Rathauses wurde durch die ausführende Firma Asbest festgestellt. Bürgermeister Detlef Eichinger ließ darauf hin vorsorglich die betroffenen Räume sperren. "Die Gesundheit meiner Beschäftigten steht an oberster Stelle", so Eichinger. Die Sperrung der Räume betrifft auch die Bürgerinnen und Bürger. Das Pass- und Meldeamt musste in den Sitzungsraum 3 ausweichen. Dadurch können auch längere Wartezeiten entstehen. Weiterhin sind das Stadtplanungsamt, das Bauverwaltungsamt und die Stadtkasse betroffen. Es kann hier nur eingeschränkt gearbeitet werden. "Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Geduld. Wer seinen Besuch im Rathaus verschieben kann, sollte das tun" so Eichinger. 

Das Bremer Umweltinstitut wurde beauftragt die Asbestbelastung zu messen. Die Verwaltung hofft, dass bald Ergebnisse vorliegen. Sollte tatsächlich Asbest festgestellt werden, müssen die belasteten Räume von einer Spezialfirma gereinigt werden. Nach der Reinigung erfolgt eine erbeute Messung. Erst wenn diese negativ ist, werden die Räume wieder freigegeben.